Das Tempo in der Branche ist aktuell extrem hoch. Gerade treffen wir uns hier auf den DBT2026 in Leipzig, wo wieder neue Verbindungen, neue Perspektiven und sehr konkrete Impulse entstehen, denn hier kommen Startups, Industrie, Politik und europäische Akteur:innen miteinander ins Gespräch. Eine der wichtigsten Botschaften in Leipzig: Startups sollten nicht zu lange alleine gehen, sondern früh mit Industrie und starken Partnern kollaborieren.
Besonders deutlich: Kollaborative Modelle zwischen jungen Unternehmen und Industrie sind ein zentraler Motor, um Innovationen schneller in die Anwendung zu bringen. Das gilt auch für die Diskussionen rund um die industrielle Biotechnologie – Top oder Flop entscheidet sich oft an den richtigen Partnerschaften.
Auch politisch wurde diese Dynamik klar adressiert. Dorothee Bär unterstrich die Rolle der Biotechnologie als Schlüsseltechnologie, die Relevanz des Biotech Act und Programme wie Go Bio Next – mit dem Ziel, Deutschland zu einem der innovativsten Biotech-Standorte weltweit zu entwickeln.
Genau hier setzen wir an: Wir sind Enabler für kollaborative Projekte, verbinden Gründer:innen, Wissenschaft, Industrie und Institutionen entlang des gesamten Life Cycles – von der ersten Idee über Inkubation und VC‑Phase bis hin zu Pilotierung, Skalierung und Cross Innovation.
So wird Zusammenarbeit zum Standortfaktor für Rheinland-Pfalz und die Rhein‑Main‑Region.










Life Sciences in RLP wachsen – und 10+ Gründer:innen aus vier Teams haben in den letzten Monaten gezeigt, wie vielfältig Innovationen sind und wie man gemeinsame Nenner findet.
Mit dem finalen Pitch-Event am 31.03. endete unsere Inkubationsrunde Sommer 2025 mit Cyterra, ORVax, SMAC und AlsterrLab. Die Teams haben in den letzten Monaten intensiv an Prototypen, IP‑Strategien, regulatorischen Anforderungen und tragfähigen Geschäftsmodellen gearbeitet – unterstützt durch Expert:innen, praxisnahe Workshops, inspirierende Austauschformate und ein Netzwerk, das vielfältige Perspektiven verbindet. Besonders wertvoll war die enge Begleitung durch unsere hoch engagierten Mentor:innen Dr. Birgit Janning, Ricarda Cramer, MBA, Juergen Schwarz, Brigitte Pfeiff, Dr. Andreas Hahn und Prof. Maik Lehmann die mit großem Einsatz und viel Erfahrung mit den Teams gearbeitet haben, um sie voranzubringen.
Die Jury mit Dr. Lena-Sophie Schütter, Marlen Peseke, Prof. Thomas Herget und Isabel Antholz brachten zusätzliche fachliche Tiefe und Erfahrung in die finalen Pitches und setzten wichtige Impulse für die nächsten Entwicklungsphasen der Teams.
Zum Abschluss erhielten die Gründer:innen Zertifikate für ihre Teilnahme und ihr außergewöhnliches Commitment – ein sichtbarer Ausdruck ihrer Leistung und ihres Engagements im Programm.
Es war uns eine Freude die Startups zu begleiten: Innovation entsteht dort, wo Menschen zusammenarbeiten, sich gegenseitig herausfordern und Wissen teilen.