Mit diesem Magazin bieten wir einen frischen Blick auf das Biotech und Life Science Ökosystem in Rheinland Pfalz und Rhein Main.
Dieses erste MagSci ist aber vor allem eines: eine Teamleistung. Von der ersten Idee über Konzeption, Redaktion und Gestaltung bis zur finalen Umsetzung wurde hier mit hohem Anspruch, Leidenschaft und einem gemeinsamen Ziel gearbeitet: dem Ökosystem eine Stimme zu geben. Daher gilt unser großer Dank allen, die dieses Magazin möglich gemacht haben!
Mit MagSci machen wir sichtbar, was den Standort heute trägt, aber auch, was es braucht, damit er morgen weiter wachsen kann. Denn wir wissen alle, Rheinland Pfalz ist ein starker Biotech Standort. Gleichzeitig stehen Unternehmen, Gründer:innen und Forschungseinrichtungen vor vielen Herausforderungen: lange Innovationszyklen, komplexe regulatorische Rahmenbedingungen, Fachkräftemangel und wirtschaftlicher Gegenwind.
MagSci greift genau diese Realität auf. Im Magazin zeigen wir, wie Gründeraktivitäten und Inkubatoren neue Impulse setzen, wie Cross Innovation Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg ermöglicht und wie Initiativen zur Talentsicherung sowie Laborräume der Zukunft entstehen. Im LZM Projekte Hub wachsen konkrete Projekte, etwa das Zentrum für biotechnologische Skalierung und die Projekt Kollaboration mit dem Zukunftscluster curATime.
Wir werden diesen Weg mit jeder Ausgabe von MagSci weitergehen: Themen vertiefen, Entwicklungen begleiten und gezielt neue Impulse setzen – für die ganzheitliche Entwicklung des Biotech und Life Science Ökosystems in Rheinland Pfalz. Unsere Überzeugung ist: Innovation entsteht dort, wo Menschen, Ideen und Strukturen kontinuierlich zusammenkommen.










Life Sciences in RLP wachsen – und 10+ Gründer:innen aus vier Teams haben in den letzten Monaten gezeigt, wie vielfältig Innovationen sind und wie man gemeinsame Nenner findet.
Mit dem finalen Pitch-Event am 31.03. endete unsere Inkubationsrunde Sommer 2025 mit Cyterra, ORVax, SMAC und AlsterrLab. Die Teams haben in den letzten Monaten intensiv an Prototypen, IP‑Strategien, regulatorischen Anforderungen und tragfähigen Geschäftsmodellen gearbeitet – unterstützt durch Expert:innen, praxisnahe Workshops, inspirierende Austauschformate und ein Netzwerk, das vielfältige Perspektiven verbindet. Besonders wertvoll war die enge Begleitung durch unsere hoch engagierten Mentor:innen Dr. Birgit Janning, Ricarda Cramer, MBA, Juergen Schwarz, Brigitte Pfeiff, Dr. Andreas Hahn und Prof. Maik Lehmann die mit großem Einsatz und viel Erfahrung mit den Teams gearbeitet haben, um sie voranzubringen.
Die Jury mit Dr. Lena-Sophie Schütter, Marlen Peseke, Prof. Thomas Herget und Isabel Antholz brachten zusätzliche fachliche Tiefe und Erfahrung in die finalen Pitches und setzten wichtige Impulse für die nächsten Entwicklungsphasen der Teams.
Zum Abschluss erhielten die Gründer:innen Zertifikate für ihre Teilnahme und ihr außergewöhnliches Commitment – ein sichtbarer Ausdruck ihrer Leistung und ihres Engagements im Programm.
Es war uns eine Freude die Startups zu begleiten: Innovation entsteht dort, wo Menschen zusammenarbeiten, sich gegenseitig herausfordern und Wissen teilen.