Mit diesem Magazin bieten wir einen frischen Blick auf das Biotech und Life Science Ökosystem in Rheinland Pfalz und Rhein Main.

Dieses erste MagSci ist aber vor allem eines: eine Teamleistung. Von der ersten Idee über Konzeption, Redaktion und Gestaltung bis zur finalen Umsetzung wurde hier mit hohem Anspruch, Leidenschaft und einem gemeinsamen Ziel gearbeitet: dem Ökosystem eine Stimme zu geben. Daher gilt unser großer Dank allen, die dieses Magazin möglich gemacht haben!

Mit MagSci machen wir sichtbar, was den Standort heute trägt, aber auch, was es braucht, damit er morgen weiter wachsen kann. Denn wir wissen alle, Rheinland Pfalz ist ein starker Biotech Standort. Gleichzeitig stehen Unternehmen, Gründer:innen und Forschungseinrichtungen vor vielen Herausforderungen: lange Innovationszyklen, komplexe regulatorische Rahmenbedingungen, Fachkräftemangel und wirtschaftlicher Gegenwind.

MagSci greift genau diese Realität auf. Im Magazin zeigen wir, wie Gründeraktivitäten und Inkubatoren neue Impulse setzen, wie Cross Innovation Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg ermöglicht und wie Initiativen zur Talentsicherung sowie Laborräume der Zukunft entstehen. Im LZM Projekte Hub wachsen konkrete Projekte, etwa das Zentrum für biotechnologische Skalierung und die Projekt Kollaboration mit dem Zukunftscluster curATime.

Wir werden diesen Weg mit jeder Ausgabe von MagSci weitergehen: Themen vertiefen, Entwicklungen begleiten und gezielt neue Impulse setzen – für die ganzheitliche Entwicklung des Biotech und Life Science Ökosystems in Rheinland Pfalz. Unsere Überzeugung ist: Innovation entsteht dort, wo Menschen, Ideen und Strukturen kontinuierlich zusammenkommen.

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Diese Frage stand im Mittelpunkt unseres sehr gut besuchten Workshops an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, den wir als LZM unter der Moderation von Dr. Corinne Benzing für Studierende und Mitarbeitende der Hochschule gestalten durften.

In den New‑Work‑Experimentierräumen der HWG wurde ausprobiert, diskutiert, gelacht und gedacht – drei kurzweilige Stunden lang.

Gemeinsam sind wir in die Welt der Kreativitätstechniken eingetaucht:

  • Wie entstehen eigentlich Ideen?
  • Wie komme ich von einer vagen Vorstellung zu einem tragfähigen Ansatz?
  • Und wie finde ich heraus, welche Idee wirklich Potenzial hat?

Neben Methoden und Struktur stand vor allem eines im Fokus: neue Perspektiven einnehmen und Dinge anders betrachten. Genau das hat für viele Aha‑Momente gesorgt – und für spürbare Energie im Raum.

Sie sind an unserem Workshop-Programm interessiert? Hier können Sie sich informieren: www.lzmz.de/gruenden/

Unser Angebot ist für verschiedene Bildungs- und Forschungs-Institutionen in Rheinland-Pfalz buchbar und kostenfrei. Wir freuen uns darauf, unsere Expertise zu teilen und gemeinsam neue kreative Räume zu eröffnen.

Melden Sie sich gern unter beratung(at)lzmz.de

Danke an das Gründungsbüro der HWG Ludwigshafen für die tollen Rahmenbedingungen und an alle Teilnehmenden für Offenheit, Neugier und Spaß am Mitdenken.

Wenn Städte ihre Innovationskraft bündeln, entstehen neue Räume für Zusammenarbeit, Transfer und Wachstum.

Mit dem Memorandum of Understanding vereinbarten die Städte Heidelberg und Mainz am Freitag eine enge strategische Kooperation, um die Region Neckar–Rhein–Main als überregionale Innovations‑ und Biotech‑Region weiterzuentwickeln. Ziel ist es, Stärken über Stadt‑, Regions‑ und Ländergrenzen hinweg zu verbinden und Synergien zwischen Wissenschaft, Kliniken, Unternehmen und Startups gezielter nutzbar zu machen. Unser Geschäftsführer Dirk Schmitt war vor Ort und hat die Vereinbarung begleitet.

Wir bringen uns dabei als etablierte Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Institutionen ein. Als Plattform begleiten wir Ausgründungen, stärken Transfer und vernetzen Akteur:innen entlang des gesamten Life‑Science‑Life‑Cycles. Mit unserer Business Unit BioVation RLP, dem Cluster bioRN sowie den städtischen Innovations‑ und Entwicklungsstrukturen biomindz in Mainz und dem Technologiepark Heidelberg entsteht so ein offenes, leistungsfähiges Ökosystem mit internationaler Perspektive.

Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit, in der Ideen, Kompetenzen und Infrastrukturen standortübergreifend zusammengeführt werden. So entstehen neue Anknüpfungspunkte für Kooperationen, von der frühen Gründungsidee bis zur Skalierung. Gemeinsam wollen wir Strukturen weiterentwickeln, die Innovation ermöglichen, Austausch fördern und die Innovationsregion langfristig stärken.

Foto: Stadt Mainz

Zur Pressemitteilung der Stadt Mainz 

Das Tempo in der Branche ist aktuell extrem hoch. Gerade treffen wir uns hier auf den DBT2026 in Leipzig, wo wieder neue Verbindungen, neue Perspektiven und sehr konkrete Impulse entstehen, denn hier kommen Startups, Industrie, Politik und europäische Akteur:innen miteinander ins Gespräch. Eine der wichtigsten Botschaften in Leipzig: Startups sollten nicht zu lange alleine gehen, sondern früh mit Industrie und starken Partnern kollaborieren.

Besonders deutlich: Kollaborative Modelle zwischen jungen Unternehmen und Industrie sind ein zentraler Motor, um Innovationen schneller in die Anwendung zu bringen. Das gilt auch für die Diskussionen rund um die industrielle Biotechnologie – Top oder Flop entscheidet sich oft an den richtigen Partnerschaften.

Auch politisch wurde diese Dynamik klar adressiert. Dorothee Bär unterstrich die Rolle der Biotechnologie als Schlüsseltechnologie, die Relevanz des Biotech Act und Programme wie Go Bio Next – mit dem Ziel, Deutschland zu einem der innovativsten Biotech-Standorte weltweit zu entwickeln.

Genau hier setzen wir an: Wir sind Enabler für kollaborative Projekte, verbinden Gründer:innen, Wissenschaft, Industrie und Institutionen entlang des gesamten Life Cycles – von der ersten Idee über Inkubation und VC‑Phase bis hin zu Pilotierung, Skalierung und Cross Innovation.

So wird Zusammenarbeit zum Standortfaktor für Rheinland-Pfalz und die Rhein‑Main‑Region.

 

Für das Bioökonomieprojekt „Innovationscluster Skalierung für die Biotechnologie in Rheinland-Pfalz“ haben wir auf der Hannovermesse offiziell den Förderbescheid erhalten.

Die Übergabe der Förderbescheide an erfolgreiche Projekte des Förderprogramms „Industrielle Bioökonomie“ erfolgte durch Stefan Rouenhoff, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert und läuft vom 1. September 2025 bis zum 31. August 2026. Im Rahmen der Veranstaltung überreichte das BMWE den Förderbescheid an die Projektverantwortlichen. Ergänzend zur Übergabe wurde das Vorhaben in einem kurzen Pitch (2–3 Minuten) vorgestellt.

Den Pitch hielt Lucas Schneider aus unserem Team, der das Projekt maßgeblich konzipiert hat und hier die operative Umsetzung leitet. In seiner Präsentation skizzierte er die Zielsetzung des Innovationsclusters und ordnete das Projekt in die strategische Entwicklung des Bioökonomie- und Biotechnologiestandorts Rheinland-Pfalz ein.

Im Fokus steht der Aufbau einer landesweiten Infrastruktur, die Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Start-ups dabei unterstützt, biotechnologische Prozesse vom Labor- in größere Maßstäbe zu überführen.

Mit der Bescheidübergabe wurde ein wichtiger Meilenstein für die weitere Ausgestaltung des Innovationsclusters erreicht. In den kommenden Monaten stehen unter anderem die Konkretisierung technischer Anforderungen, Standortfragen, sowie der Aufbau geeigneter Betreiber- und Netzwerkstrukturen im Mittelpunkt.

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Gestern fiel bei uns der Startschuss für eine neue Inkubationsrunde im [LiSci]RLP-Projekt des LZM. Das gemeinsame Ziel für Startup-Teams und Mentor:innen ist Innovation in Medizin und Medizintechnik voranzubringen.

Aus sechs Bewerbungen wurden vier starke Teams ausgewählt, die in den kommenden zwölf Monaten ihre Gründungsideen im LiSci Inkubator weiterentwickeln und und auf das nächste Level heben.

Im Fokus des Meetups stand das persönliche Kennenlernen: Gründer:innen und potenzielle Mentor:innen tauschten sich offen über Erwartungen, Perspektiven und gemeinsame Ziele aus.

Die Teams arbeiten an Lösungen aus den Bereichen Medizin, digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) und Medizintechnik, mit echtem Mehrwert für Patient:innen
von individualisierten Therapien
bis zur Weiterentwicklung bestehender Verfahren für mehr Sicherheit

Vier Teams pitchten ihre Ideen, zehn Mentor:innen hörten aufmerksam zu.
Am Ende wurde abgestimmt: Alle Beteiligten gaben jeweils eine Stimme ab und hielten auf Zetteln fest, mit wem sie sich eine Zusammenarbeit vorstellen können. Auf dieser Basis übernimmt nun das LiSci‑Team das finale Mentoring‑Matching für das kommende Jahr.

Wie aus Ideen marktreife Lösungen werden? Das begleitet das LiSci-Rlp-Team Schritt für Schritt.

 

Life Sciences in RLP wachsen – und 10+ Gründer:innen aus vier Teams haben in den letzten Monaten gezeigt, wie vielfältig Innovationen sind und wie man gemeinsame Nenner findet.

Mit dem finalen Pitch-Event am 31.03. endete unsere Inkubationsrunde Sommer 2025 mit Cyterra, ORVax, SMAC und AlsterrLab. Die Teams haben in den letzten Monaten intensiv an Prototypen, IP‑Strategien, regulatorischen Anforderungen und tragfähigen Geschäftsmodellen gearbeitet – unterstützt durch Expert:innen, praxisnahe Workshops, inspirierende Austauschformate und ein Netzwerk, das vielfältige Perspektiven verbindet. Besonders wertvoll war die enge Begleitung durch unsere hoch engagierten Mentor:innen Dr. Birgit Janning, Ricarda Cramer, MBA, Juergen Schwarz, Brigitte Pfeiff, Dr. Andreas Hahn und Prof. Maik Lehmann die mit großem Einsatz und viel Erfahrung mit den Teams gearbeitet haben, um sie voranzubringen.

Die Jury mit Dr. Lena-Sophie Schütter, Marlen Peseke, Prof. Thomas Herget und Isabel Antholz brachten zusätzliche fachliche Tiefe und Erfahrung in die finalen Pitches und setzten wichtige Impulse für die nächsten Entwicklungsphasen der Teams.

Zum Abschluss erhielten die Gründer:innen Zertifikate für ihre Teilnahme und ihr außergewöhnliches Commitment – ein sichtbarer Ausdruck ihrer Leistung und ihres Engagements im Programm.
Es war uns eine Freude die Startups zu begleiten: Innovation entsteht dort, wo Menschen zusammenarbeiten, sich gegenseitig herausfordern und Wissen teilen.

Die Alte Lokhalle in Mainz war erneut ein Treffpunkt für echtes, unkompliziertes Netzwerken. Die KONEKT Rhein‑Main zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie vielfältig und dynamisch unsere Region ist – branchenübergreifend, offen, überraschend verbindend.

Für das Life Science Zentrum Mainz sowie unsere Marken LiSci RLP und BioVation RLP war es ein wertvoller Nachmittag: Von spannenden Gesprächen über neue Kooperationsideen bis hin zu ungeplanten Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Start-up-Szene – die KONEKT bleibt für uns ein wichtiges Element im regionalen Innovationsökosystem.

Unser Geschäftsführer Dirk Schmitt war auch in diesem Jahr wieder Teil der Jury des Newcomer Award Rhein‑Main 2026 – eine tolle Bühne für junge Unternehmen, die Mut, Kreativität und unternehmerische Energie in die Region bringen. Glückwunsch an Amino Horse, die die Jury mit Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit überzeugte. Amino Horse sind ein junges Team, dass Leidenschaft und Wissenschaft verbindet, um hochwertige und bioaktive Aminosäuremischungen für Pferde zu entwickeln, ganz ohne Füllstoffe und Zucker. 

Unsere Highlights des Abends:

  • Inspirierende Gespräche mit Unternehmen, Institutionen und Hochschulen
  • Neue Kontakte für Projekte rund um Innovation, Talentsicherung und Cross‑Innovation
  • Ein reger Austausch zu Biotechnologie, Transfer und Zukunftsthemen – auch außerhalb klassischer Life‑Science‑Formate
  • Eine lockere, wertschätzende Atmosphäre, die echtes Miteinander fördert

Wir nehmen viele Impulse mit und freuen uns darauf, neue Ideen im LZM‑Hub weiterzuführen und Verbindungen in die Region zu stärken.

KONEKT. Be part of it – wir waren es gerne wieder!

 

Cross Innovation entfaltet dann die größte Wirkung, wenn unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen – genau das ist gestern beim „Cross Practice on-site“ am Flughafen Frankfurt passiert.

Von Life Sciences über MedTech, Chemie, Handel bis hin zu großen Unternehmen: Die Vielfalt der vertretenen Branchen war klasse und schuf den perfekten Rahmen für echten Austausch. Schnell waren sich alle sicher, wie relevant das Event für ihre eigene Organisation ist und dabei zeigte sich: Alle arbeiten dran, wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise, anderer Perspektive und auf unterschiedlicher Entwicklungsstufe.

Ein gemeinsamer Nenner zog sich durch die Gespräche: Klassisches Ideenmanagement wird zunehmend von modernen Innovationsplattformen mit externen Impulsen abgelöst. Schneller, offener, kollaborativer.

Highlight war auf jeden Fall der Einblick von Fraport in die Entwicklung ihrer Innovationsprozesse und die Rolle der Digital Factory. Besonders wertvoll: das Konzept einer offenen Pitch‑Plattform – dem Pitch-Day – der Transparenz schafft, Ideen bündelt und die Zusammenarbeit über klassische Grenzen hinweg erleichtert. Die Transparenz zur Historie, die Geschwindigkeit der Transformation und die Offenheit für Austausch haben beeindruckt. Bei einem Unternehmen dieser Größe ist diese Dynamik alles andere als selbstverständlich – Hut ab!

Am Ende blieb vor allem eines hängen: Cross Innovation lebt von Menschen, die offen miteinander sprechen und voneinander lernen wollen.
… oder wie Markus Garn es treffend formulierte: „Tolles Potenzial externer Impulse und ein klasse Miteinander auf der Veranstaltung.“

Vielen Dank an alle Teilnehmenden und an unsere Partner des Cross Practice on-site. Wir freuen uns auf ein Wiedersehn.

Daher hat unser Besuch auf der Veranstaltung KMU & Startups in Zweibrücken perfekt gepasst.
In vielen Gesprächen wurde deutlich, wie viel Potenzial in gründungsnahen Strukturen steckt, wenn Startups, KMU und etablierte Unternehmen frühzeitig zusammenkommen.
Viele der vorgestellten Ideen und Pitches zeigen, wie dynamisch die Innovationslandschaft in Rheinland-Pfalz bereits ist – und welche Wirkung entsteht, wenn Gründer Zugang zu Netzwerken, Expertise und geeigneten Räumen haben.

Starkes Interesse an Reallaboren
Dr. Sabine Söhngen konnte aus unserem Netzwerk Alexander Zeier (Temys) sowie Alexander Schwarz (Wirtschaftsförderung Hattersheim) gewinnen, um über deren Projekte zu sprechen.
Alexander Schwarz stellte die Potenziale einer Smart City vor – und wie ein KI‑gestütztes System den Zustand von Straßen, Müll oder Straßenbeleuchtung präziser erfassen könnte.
Alexander Zeier hat für seinen „Sprachassistenten im Gesundheitswesen“ bereits mehrere Kooperationspartner gefunden, die von der Zeitersparnis für Pflegekräfte profitieren.
Sein Craft Voice unterstützt Handwerker bei der Abrechnung: Informationen werden eingesprochen, die App erfasst Stunden und Material und bereitet alles für die Rechnungsstellung auf. Ergebnis: massive Zeitersparnis in der Verwaltung.

Reallabore schaffen Umgebungen, in denen neue Technologien direkt ausprobiert, weiterentwickelt und mit Anwendern getestet werden können.

Spannend für KMU: Neue Wege der Rekrutierung
Interessant für Unternehmen, die neue Wege in der Fachkräftegewinnung gehen möchten, sind die beiden Startups:

  • Ausbildung-suchen.de GmbH
  • Trust In Media Cooperative

Beide nutzen das Medienverhalten der Digital Natives und bringen frischen Wind in Stellenanzeigen. Sie arbeiten bereits mit starken Partnern zusammen und entwickeln sich stetig weiter.

Eine Plattform für Ideen – und für eine Region im Aufbruch
Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit einigen Gründungsbüros in RLP eine Plattform für Ideen, für Menschen und für eine Region bieten konnten, die entschlossen ist, Innovation aktiv zu gestalten.
Wer neugierig auf die rund 240 Startups allein in Koblenz geworden ist, findet hier spannende Einblicke:
https://www.hs-koblenz.de/studierende/startup/gruendungsbuero/startup/startups
Auch der Ideenwettbewerb RLP bietet einen Überblick über junge Unternehmen:
https://www.ideenwettbewerb-rlp.de/gruendungssteckbriefe
Vielleicht ist die passende Lösung für eine aktuelle Herausforderung im eigenen Unternehmen schon längst entwickelt.

Auch die anderen Gründungsbüros haben viele innovative Startups, die faszinierende Ideen realisiert haben.